Ob es möglich ist, eine Sectio für Patienten mit Diabetes zu tun

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Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Ursprünglich führte man diese Operation hauptsächlich bei einem erhöhten Risiko für Mutter oder Kind durch. Mittlerweile erfolgt aber auch oft ein Wunschkaiserschnitt ohne medizinische Notwendigkeit. Lesen Sie alles über den Ablauf eines Kaiserschnitts, wann er angewandt wird und welche Risiken er birgt! Der Kaiserschnitt, auch Schnittentbindung, Sectio caesaria oder kurz Sectio genannt, ob es möglich ist ein operativer Eingriff, bei dem der Fötus durch eine operativen Eingriff geholt wird.

Dazu eröffnet der Chirurg die Bauchdecke und die Gebärmutter. Ein Kaiserschnitt kann unter verschiedenen Narkoseverfahren durchgeführt werden. Ein primäre Sectio ist ein Kaiserschnitt, für den sich die Eltern und der Arzt schon vor Beginn der Geburt entschieden haben. Er ist medizinisch begründet und wird noch vor Einsetzen der Wehen an einem geplanten Termin durchgeführt. Von sekundärer Sectio spricht man, wenn bei einer bereits begonnen, vaginalen Geburt ein Umstieg auf einen Kaiserschnitt erforderlich wird.

Ein Wunschkaiserschnitt ist dagegen nicht medizinisch begründet, sondern hat in der Regel persönliche Gründe und findet ebenfalls an einem geplanten Zeitpunkt statt. Ob ein Kaiserschnitt notwendig ist, oder nicht, kann verschiedene Gründe haben. Man unterscheidet dabei absolute von relativen Gründen Indikationen. Ein Kaiserschnitt ist immer dann absolut erforderlich, wenn die Gesundheit von Mutter und Kind ansonsten bedroht wäre.

Bei einer normalen, vaginalen Geburt wird das Kind Kopf voraus entbunden. Manchmal liegt der Fötus aber auch falsch herum. Ob bei dieser sogenannten Beckenendlage ein Kaiserschnitt gemacht werden sollte, oder nicht, wird von Experten noch diskutiert. Eine Ob es möglich ist ist der Kaiserschnitt auf Wunsch, bei dem es keine medizinische Rechtfertigung für eine Sectio gibt. Der Eingriff wird, wie bei der primären Sectio, als geplanter Kaiserschnitt zu einem bestimmten Termin durchgeführt.

Der Wunschkaiserschnitt wird immer beliebter. Gründe dafür sind Furcht vor Verletzungen bei einer vaginalen Geburt und der Wunsch nach Planbarkeit des Geburtstermins. Ärzte betrachten diesen Trend allerdings mit Sorge, denn ohne medizinische Gründe hat eine Sectio Caesarea mehr Nachteile als Vorteile. Kaiserschnitt-Risiken und -Folgen sollten also gut bedacht sein, bevor man sich für eine Wunschsectio entscheidet. Bevor die Operation beginnt, bereitet ob es möglich ist Pflegepersonal die Patientin entsprechend vor.

Dafür wird sie auf dem Rücken liegend mit leicht gespreizten und angewinkelten Beinen gelagert und mit sterilen Ob es möglich ist abgedeckt.

Nur der spätere Operationsbereich bleibt frei, wird desinfiziert und von Haaren befreit. Zwischen dem Kopf der Patientin und dem Operationsfeld ist aus hygienischen Gründen ein Tuch gespannt, sodass sie den Eingriff selbst nicht sehen kann.

Ein Kaiserschnitt wird immer unter Betäubung durchgeführt, wobei verschiedene Narkosemethoden zu Verfügung stehen.

In den meisten Fällen wendet man ein örtliches Verfahren Regionalanästhesie an, bei dem das Schmerzempfinden im relevanten Bereich zwar ausgeschaltet wird, die Patienten aber bei vollem Bewusstsein bleibt. Infrage kommen dafür entweder eine Sectio für Patienten mit Diabetes zu tun Spinalanästhesie oder eine Periduralanästhesie — beides Methoden, mit denen man Rückenmarksnerven betäubt. Die Alternative ist eine Vollnarkose beim Kaiserschnitt.

Vollnarkose bedeutet, dass die Patienten dabei das Bewusstsein verliert und beatmet werden muss. Von der Operation bekommt sie nichts mit. Man bevorzugt örtliche Verfahren, weil sie für das Kind ungefährlicher sind. Die eingesetzten Betäubungsmittel gelangen nicht ins mütterliche und damit auch nicht ins kindliche Blut. Bei der Regionalanästhesie dauert es zwar eine gewisse Zeit, bis die Wirkung einsetzt. Dafür kann man aber über sogenannte Katheter auch nach der Operation noch Schmerzmittel geben.

Einen Kaiserschnitt mit Vollnarkose wendet man wegen der rasch eintretenden Wirkung vor allem in Notfallsituationen an.

Um die Narkose so kurz wie möglich zu halten, wird sie deshalb erst begonnen, wenn der Chirurg den Bauch der Mutter bereits desinfiziert und steril abgedeckt hat. Der Kaiserschnitt-Ablauf ist immer der gleiche: Der Chirurg beginnt die Operation mit einem etwa acht bis zwölf Zentimeter langen Schnitt, dem sogenannten Pfannenstiel-Schnitt. Dieser verläuft quer am Unterbauch, wenige Zentimeter über der Schambeinfuge.

Eine Sectio für Patienten mit Diabetes zu tun die Haut- Fett- und Muskelschichten durchtrennt sind, schiebt der Operateur die freiliegende Harnblase vorsichtig zur Seite und erhält nun freie Sicht auf die Gebärmutter Uterus. Er öffnet sie mit einem Schnitt und dehnt sie mit den Fingern noch weiter auf, bis das Kind durchpasst und herausgeholt werden kann. Nachdem die Nabelschnur durchtrennt wurde, säubert die Hebamme das Neugeborene, wickelt es in warme Tücher und übergibt es den Eltern.

Währenddessen entnimmt der Arzt den Mutterkuchen. Nach dem Kaiserschnitt vernäht er die einzelnen Schichten der Gebärmutter und der Bauchwand mit Fäden, die sich nach einigen Wochen von selbst auflösen. Die Misgav-Ladach-Technik ist eine Alternative zum klassischen Kaiserschnitt und wird in Deutschland mittlerweile sehr häufig angewendet. Auch wenn es sich nicht so anhört, ergeben sich dadurch einige Vorteile:. Die Dauer eines Kaiserschnitts ist von Fall zu Fall verschieden und von individuellen Umständen abhängig.

Im Regelfall kann man bei einem Kaiserschnitt aber mit einer reinen Operationsdauer von circa 15 bis 30 Minuten rechnen. Dazu kommt noch etwa eine halbe Stunde für die Narkoseeinleitung eine Sectio für Patienten mit Diabetes zu tun die Lagerung der Patientin. Die Risiken eines Kaiserschnitts für die Mutter konnten in den letzten Jahrzehnten deutlich gesenkt werden. Verantwortlich dafür sind Fortschritte in der Operationstechnik und bei den Narkoseverfahren sowie der Einsatz von Antibiotika zum Schutz vor Infektionen.

Dennoch ist eine Sectio, wie jeder operative Eingriff, nicht risikofrei. Verglichen mit einer vaginalen Geburt ist die Sterblichkeitsrate beim Kaiserschnitt dreimal so hoch. Für das Kind ist der Kaiserschnitt risikoärmer als eine vaginale Geburt. Dennoch sind während und nach der Operation Komplikationen möglich. Dazu gehören insbesondere:. Nach dem Kaiserschnitt wird die Patientin auf die Wöchnerinnenstation gebracht und kann sich dort von dem Eingriff erholen.

An der Bettkante sitzen und auch Aufstehen ist nach der Sectio caesarea bereits nach einigen Stunden möglich und auch nötig, um die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern. Die frühzeitige Mobilisation dient auch dazu, einer Verstopfung nach Kaiserschnitt vorzubeugen und die Darmtätigkeit anzuregen. Die Bauchnaht verheilt in der Regel innerhalb von 8 bis 12 Tagen. Nach einer Sectio caesarea bleiben die meisten Patientinnen für etwa 4 bis 7 Tage im Krankenhaus. Ein längerer Klinikaufenthalt kann zum Beispiel bei einer Notfallsectio notwendig sein, oder wenn Komplikationen auftreten.

Schmerzen können nach dem Kaiserschnitt vor allem in den ersten Tagen nach der Operation auftreten. Bei starken Schmerzen kann der Frauenarzt schmerzstillende Mittel verschreiben, die auch Stillenden einnehmen dürfen, ohne das Kind zu gefährden.

Sobald die Bauchnaht verheilt und die Umgebung der Wunde bei Berührung schmerzfrei ist, kann die Hebamme eine Bauchmassage durchführen.

Ziel der Massage ist es daher auch, die Patientin beim Annehmen des ungewohnten Körpergefühls zu ob es möglich ist. Die sogenannte Rückbildungsgymnastik nach Kaiserschnitt soll der Patientin helfen, sich mit ihrem Körper nach der Geburt auseinanderzusetzen. In speziellen Kursen lernen die Frauen, die durch Schwangerschaft und Geburt beanspruchten Gewebestrukturen in Bauch und Beckenboden zu kräftigen.

Die Kurse bestehen aus leichten Übungen, bei denen auch auf die Kaiserschnittnarbe Rücksicht genommen wird. Im Regelfall können die Patientinnen bereits sechs Wochen nach der Operation mit der Rückbildungsgymnastik beginnen.

Sinnvoll ist es, die Übungen bis mindestens drei bis vier Monate nach der Geburt fortzuführen. Solange die Narbe nicht völlig verheilt ist, sollten die Frauen aber keine Sportarten machen, bei denen die Bauchdecke belastet wird oder schwere Gegenstände heben. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich hier, den Frauenarzt zu fragen, ob und wann im individuellen Fall Sport nach Kaiserschnitt erlaubt ist. Nicht nur nach einer vaginalen Geburt bekommen Frauen Nachwehen, Kaiserschnitt-Patientinnen sind auch davon betroffen.

Unter Nachwehen versteht man das krampfartige Zusammenziehen der Gebärmutter, wie es auch bei der Geburt auftritt. Während Erstgebärende die Nachwehen oft lediglich als leichtes Ziehen im Unterbauch wahrnehmen, kann die Schmerzintensität bei Mehrfachgebärenden deutlich zunehmen.

Die Patientinnen empfinden es hier oft als lindernd, wenn sie sich auf den Bauch legen. Bei starken Schmerzen können homöopathische oder auch krampflösende Medikamente helfen. Das Stillen nach Kaiserschnitt ist erlaubt und sogar sehr sinnvoll, da es vielen Frauen bei der seelischen Verarbeitung des Kaiserschnitts hilft.

Darum ist es besonders nach schweren, traumatischen Kaiserschnitten wichtig, das Kind so oft wie möglich an die Brust zu legen. Um eine Reizung der Bauchnaht beim Stillen zu vermeiden, empfiehlt es sich, in Seitenlage zu stillen. Sobald der Kreislauf der Patientin wieder stabil ist, ob es möglich ist sie in der Regel auch duschen. Dies ist ungefähr ab dem dritten Tag nach der Operation der Fall. Dabei sollte sie darauf achten, die Bauchnaht nicht mit Shampoo oder Duschgel in Berührung zu bringen, zum Beispiel durch Verwendung eines speziellen Duschpflasters.

Wird die Naht dennoch feucht, sollte man sie mit einem sauberen Tuch vorsichtig ob es möglich ist tupfen. Baden darf die Patientin erst wieder, wenn der Wochenfluss versiegt ist, da dieser bei Kontakt mit der Operationswunde zu Infektionen führen kann. Sitzbäder sind jederzeit möglich. Entlang des Pfannenstiel-Schnittes bildet sich nach der Sectio caesarea eine Narbe.

Diese werden nicht nur aufgetragen, wenn die Kaiserschnittnarbe geschwollen ist, sondern auch um eine starke Narbenbildung nach dem Kaiserschnitt zu verhindern. Auf dieser Seite. Was ist ein Kaiserschnitt? Quellen ansehen. Welche Formen von Kaiserschnitt gibt es? Zum Eine Sectio für Patienten mit Diabetes zu tun. Wann führt man einen Kaiserschnitt durch?

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe empfiehlt eine Sectio bei Beckenendlage derzeit, eine Sectio für Patienten mit Diabetes zu tun das Kind ein verzögertes Wachstum aufweist.

Sonderfall: Kaiserschnitt auf Wunsch Eine Sonderform ist der Kaiserschnitt auf Wunsch, bei dem es keine ob es möglich ist Rechtfertigung für eine Sectio gibt.