Zucker einer Stunde nach dem Essen bei Diabetes

Weg mit den Kohlehydraten - Essen für Diabetiker

Verabreichtem Insulin Autoinjektor

Kontakt Übersicht drucken. Testen Sie selbst Ihr Diabetes Risiko! Nicht nur die erhöhten Blutzuckerwerte in den frühen Morgenstunden Nüchternwertesondern auch die Blutzuckerspitzen nach dem Essen postprandial beeinflussen den HbA1c-Wert. Er gilt als ausgezeichnetes Kriterium für die Qualität der Blutzuckereinstellung und für das Risiko für Folgeerkrankungen. Das neue Präparat Nateglinide bewirkt eine rasche Insulinausschüttung Insulinsekretionhemmt den Blutzuckersanstieg schon während des Essens prandial und steuert Blutzuckerspitzen nach dem Essen entgegen.

Sie ist das Resultat der Aufnahme von Kohlehydraten aus der Nahrung und wird mit einer direkten Insulinausschüttung frühe Insulinsekretion beantwortet, die zu einer vermehrten Glukoseaufnahme in der Leber führt. Maximale Blutzuckerwerte erscheinen bei Nicht-Diabetikern ca. Der zeitliche Verlauf des Blutzuckerspiegels ist von der Zucker einer Stunde nach dem Essen bei Diabetes der Mahlzeit abhängig.

Werner Scherbaum, Deutsches Diabetes-Zentrum Düsseldorf Blutzuckerkonzentrationen im nüchternen Zustand stellen ein wichtiges und stabiles Kriterium für die Diagnose des Diabetes mellitus dar.

In neueren klinischen Studien wurde allerdings auf die Bedeutung der Blutzuckerspitzen nach dem Essen und deren negativen Effekt auf die Höhe des HbA1c-Spiegels hingewiesen. Personen, deren Blutzuckerspiegel nach dem Essen extrem hoch und verlängert ansteigen, deren Nüchternblutzuckerwerte aber unauffällig waren, konnten mit der Bestimmung der Blutzuckerkonzentration allein im nüchternen Zustand nicht ausfindig gemacht werden.

Die Blutzuckermessung 2 Stunden nach Beginn einer standardisierten Mahlzeit erwies sich als aussagekräftig für die Beurteilung der Stoffwechselsituation beim Typ 2-Diabetiker. Die erhöhten Blutzuckerwerte sind durch vier Faktoren bedingt, die bei verschiedenen Diabetestypen unterschiedlich stark ausgeprägt sind:. Auch die frühe Insulinsekretionsphase kurz nach Beginn des Essens ist bei Typ 2-Diabetikern abgeschwächt und ineffektiv.

Die Blutzuckerwerte steigen besonders stark an und bleiben oft für mehrere Stunden deutlich erhöht. Da man bei Typ 2 Diabetikern nicht einschätzen kann, wie gut die Kohlenhydratresorption aus dem Darm gerade funktioniert, ist der Blutzuckerspiegel bei diesen Menschen besonders schwer einzuschätzen und zu kontrollieren. In vielen Fällen ist mit einer gesunden Ernährung und der Reduzierung von Übergewicht bereits eine Senkung der Blutzuckerwerte zu erreichen.

Der Schwerpunkt in der medikamentösen Therapie des Typ 2-Diabetes liegt bei den oralen Antidiabetika. Ziel jeder dieser Therapieformen ist die gute Blutzuckereinstellung, Verbesserung des persönlichen Wohlbefindens und die Vermeidung von Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus.

Unerwünschte Nebenwirkungen wie Unterzuckerung und Gewichtszunahme mussten aus Mangel an Alternativen in Kauf genommen werden. Diese haben ein unterschiedliches Spektrum an Nebenwirkungen. Der neue Wirkstoff Nateglinide ist von der Aminosäure D-Phenylalanin abgeleitet und stimuliert die frühe Insulinausschüttung aus den Betazellen des Pankreas schon während des Essens. Resultate klinischer Studien bestätigten den schnellen Wirkungseintritt des Medikaments durch hohe Insulinkonzentrationen, die schon 15 Minuten nach Beginn der Mahlzeit im Blut zu messen sind.

Durch die schnelle Zucker einer Stunde nach dem Essen bei Diabetes kurze Wirkdauer des Medikamentes und der Insulinausschüttung imitiert Nateglinide die physiologische frühe Phase der Insulinausschüttung, welche bei Typ 2-Diabetikern gestört ist. Die "frühe" Insulinsekretion durch Nateglinide stellt einen Vorteil gegenüber anderen oralen Antidiabetika dar, da sie die Glukosekonzentration im Blut gar nicht erst so stark ansteigen lässt.

Auf die Blutglukosekonzentrationen im nüchternen Zustand hat Nateglinide Zucker einer Stunde nach dem Essen bei Diabetes nur wenig Einfluss. Quellen: 1. Rapid and short-acting mealtime insulin secretion with nateglinide controls both prandial and mean glycemia; Markolf Hanefeld, K.

Synergistic effects of Nateglinide and meal administration on Insulin secretion in patients with type 2 Diabetes mellitus Leonard keelson, Sergio Mather, Yulia H. Walter, Siva Subramanian, James F.

Anja Neufang-Sahr, Prof. Die erhöhten Blutzuckerwerte sind durch vier Faktoren bedingt, die bei verschiedenen Diabetestypen unterschiedlich stark ausgeprägt sind: eine verminderte Insulinsekretion aus den Betazellen der Bauchspeicheldrüse, eine verminderte postprandiale Glukoseaufnahme Zucker einer Stunde nach dem Essen bei Diabetes die Leber eine verminderte Glukoseaufnahme in die Muskulatur eine erhöhte Produktion von Glukose in der Leber.

Diese haben ein unterschiedliches Spektrum an Nebenwirkungen Der neue Wirkstoff Nateglinide ist von der Aminosäure D-Phenylalanin abgeleitet und stimuliert die frühe Insulinausschüttung aus den Betazellen des Pankreas schon während des Essens. Melanie Stapperfend, Prof. Scherbaum Dieser Beitrag wurde zuletzt im September aktualisiert. Was ist Diabetes? Behandlung der Folgeerkrankungen. Behandlung der Begleiterkrankungen. Alternative Therapiemethoden. Neue Medikamente und Methoden.

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