Wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes

Die Diabetes-Lügen - rs-mietgeraete.de 05.06.2017

Osteosynthese und Diabetes

Diabetes mellitus hat sich inzwischen zu einer echten Massenerkrankung gemausert. Sie betrifft knapp 10 Prozent der deutschen Bevölkerung. Ignoriert wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes den Diabetes, kann Diabetes Typ 2 wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes zu schweren Gesundheitsschäden und Diabetes Typ 1 kurzfristig zum Tode führen.

Zuckerkranke sind ihr Leben lang auf Medikamente angewiesen - und wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes dennoch oft an den Folgeschäden des Diabetes.

Während vor TypDiabetes unter Umständen nur eine sinnvolle Prophylaxe schützen kann, haben TypDiabetiker alle Chancen auf vollständige Heilung - wenn sie bereit sind, ihre Lebens- und Ernährungsweise zu ändern. TypDiabetes beginnt meist in der Jugend, kann sich aber auch noch später entwickeln.

TypDiabetiker haben einen absoluten Mangel an Insulin, da ihre Bauchspeicheldrüse immer weniger und letztendlich gar kein Insulin mehr produziert. Dabei hat Insulin — im wahrsten Sinne des Wortes — eine Schlüsselfunktion. Insulin veranlasst die Körperzellen, ihre Membran für die Glucose zu öffnen. Fehlt Insulin, dann bleiben die Zellen verschlossen.

Sie lassen die Glucose nicht eintreten. Da die Zellen die Glucose jedoch als Rohstoff für die Energiegewinnung benötigen, leiden sie infolge des Glucosemangels nun auch an einem Energiemangel.

Gleichzeitig aber sammelt sich immer mehr Glucose im Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt. Wenn Glucose als Energiequelle für die Körperzellen ausfällt, wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes stattdessen körpereigene Fette und Eiweisse abgebaut und für die Energiegewinnung verwendet. Wenn der Fett- und Eiweissabbau im Rahmen bleibt wie das beim Gesunden in kurzzeitigen Hunger- oder Hochleistungsphasen der Fall sein kannist das nicht weiter tragisch.

Bei einem absoluten Insulinmangel kommt es jedoch zu einem nahezu zügellosen Fettabbau. Insulin hat nämlich nicht nur die Aufgabe, die Glucose in die Körperzellen zu schleusen. Insulin ist auch massgeblich am Fettstoffwechsel beteiligt, indem es den Aufbau von Fettsäuren aus überschüssiger Glucose aktiviert, die Aufnahme der so gebildeten Fette in die Fettzellen fördert und jeglichen Fettabbau verhindert. Fehlt nun Insulin, dann geschieht das Gegenteil. Fett wird abgebaut - und zwar in solchen Mengen, dass es zu vermehrten Ablagerungen an den Blutgefässwänden kommt.

Durchblutungsstörungen wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes Arteriosklerose sind die Folgen. Das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt steigt. Mineralstoffmangel ist eine weitere Folge des Diabetes Typ 1, weil durch die erhöhte Urinausscheidung verstärkt lebenswichtige Mineralstoffe ausgeschieden werden, die allein durch die Ernährung oft gar nicht mehr aufgenommen werden können. In der Atemluft lässt sich ein Geruch wahrnehmen, der an Nagellackentferner oder faulendes Obst erinnert.

Dabei handelt es sich um den Ketonkörper Aceton, welcher entsteht, wenn im Organismus - aufgrund des Glucoseengpasses in den Zellen - verstärkt Körperfette in Energie umgewandelt wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes. Aceton kann ausserdem gemeinsam mit anderen Ketonkörpern zur Übersäuerung des Blutes führen. Diese Übersäuerung Azidose kann bis hin zum Bewusstseinsverlust führen, einem lebensbedrohlichen Schockzustand, den man "diabetisches Koma" nennt.

Zum jetzigen Stand der Wissenschaft geht man davon aus, dass TypDiabetes ein Autoimmungeschehen darstellt, das bei Menschen in Erscheinung tritt, die gleichzeitig eine genetische Veranlagung für diese Art des Diabetes mit sich bringen.

Im Verlauf dieses Autoimmungeschehens werden die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse von körpereigenen Immunzellen zerstört, da letztere der Meinung sind, die Insulin produzierenden Zellen seien Krankheitserreger, die man eliminieren müsse.

Allein die Gene für die Krankheit wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes zu machen, hat sich jedoch als unsinnig erwiesen, da wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes die entsprechende genetische Besonderheit nicht nur bei TypDiabetikern entdecken kann, sondern auch bei völlig gesunden Menschen.

Der entscheidende Auslöser jedoch muss ein anderer sein. Als zündender Funke für Diabetes Typ 1 werden beispielsweise vorausgegangene Viruserkrankungen betrachtet.

Warum das Immunsystem ausgerechnet die Beta-Zellen angreift und nicht auch andere Zellen im Organismus, wird aus der nachfolgend beschriebenen hochinteressanten Hypothese deutlich.

Diese Hypothese könnte nicht nur die Entstehung von TypDiabetes erklären, sondern auch die Entwicklung vieler anderer Autoimmunkrankheiten und auch vieler Allergien. Das bedeutet, die Darmschleimhaut, die normalerweise nur ganz gezielt nützliche Nähr- und Vitalstoffe in die Blutbahn lässt, ist plötzlich auch für solche Stoffe durchlässig geworden, die in der Blutbahn nichts zu suchen haben.

Eine durchlässige Darmschleimhaut kann infolge einer falschen Ernährung, einer Infektion, einer Wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes, einer Strahlentherapie oder anderer irritierender Einflüsse entstehen. Das Ergebnis ist, dass jetzt auch unvollständig verdaute Partikel in die Blutbahn gelangen können, darunter auch unverdaute Eiweisse anstatt nur einzelner Aminosäurenwie z.

Der Körper klassifiziert fremde Eiweisse jedoch als Eindringlinge. Schliesslich sind auch Viren fremde Eiweisse und die muss er erbarmungslos bekämpfen, sonst kann ihn das sein Leben kosten. Also bildet er vorsichtshalber Antikörper gegen die neuen Fremdeiweisse bzw. Nehmen wir einmal an, ein Kuhmilchprotein sei in die Blutbahn gelangt und habe dort zur Bildung von entsprechenden Antikörpern geführt. Diese Antikörper wirbeln nun durch den ganzen Organismus und überprüfen jeden Winkel, ob sich dort nicht vielleicht noch ein entwischtes Milchprotein versteckt hat.

Nun verhält es sich leider so, dass sich in den Beta-Zellen eine ähnliche Aminosäureabfolge befindet wie im Milchprotein. Und so stürzen sich die Antikörper auf die körpereigenen Beta-Zellen und zerstören sie - im fälschlichen Glauben, es handle sich um jene Milchproteine oder andere Fremdeiweissedie versehentlich über die defekte Darmschleimhaut in die Blutbahn geraten sind. Kuhmilch gilt folglich als möglicher Risikofaktor bzw. Doch können nicht nur Milcheiweisse als Fremdeiweisse betrachtet werden, sondern auch Weizeneiweisse Gluten.

Um die Gefahr, das eigene Kind könnte irgendwann einmal einen TypDiabetes entwickeln, möglichst gering zu halten, sollten Babys folglich im ersten Lebensjahr, besser noch länger, keine Kuhmilchprodukte und keine glutenhaltigen Getreideprodukte erhalten und so lange wie möglich gestillt werden. Die obige These würde auch die Tatsache erklären, warum TypDiabetes oft nach Viruserkrankungen in Erscheinung tritt.

In diesem Falle verwechseln die Antikörper des Immunsystems die Aminosäurenabfolge desjenigen Virus, der die vorangegangene Erkrankung z. Mumps o. Infolgedessen ist eine gesunde Ernährung, die zu einer umfassenden Darmgesundheit führt, Grundvoraussetzung dafür, dass Diabetes Typ 1 keine Chance hat. Der Typ-2—Diabetes ist der Ex-Altersdiabetes. Darüber hinaus gehen neuerdings immer mehr Kinder mit dem so genannten Altersdiabetes durchs Leben. Der TypDiabetes entwickelt sich - im Vergleich zum TypDiabetes, der oft binnen weniger Wochen entsteht - sehr langsam über viele Jahre hinweg.

Beim TypDiabetiker arbeitet die Bauchspeicheldrüse noch sehr gut. Die Beta-Zellen produzieren Insulin und alles wäre bestens, wenn da nicht die so genannte Insulinresistenz der Körperzellen wäre. Das heisst, die Zellen im Körper eines TypDiabetikers insbesondere Muskel- Leber- und Fettzellen scheinen das Insulin nicht mehr oder nur noch schwer zu erkennen und lassen daher die Glucose nicht mehr in das Zellinnere. Der Zucker verbleibt im Blut, obwohl die Zellen ihn dringend benötigen und daher immer wieder "Wir-brauchen-Glucose"-Signale aussenden.

Folglich produziert die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin und dennoch scheint die produzierte Menge nie zu genügen. Der TypDiabetiker leidet also nicht unter einem Insulinmangel. Zwar kann sich im Laufe der Erkrankung die Bauchspeicheldrüse erschöpfen und tatsächlich ihren Dienst einstellen, doch geschieht das beim TypDiabetiker erst im Endstadium und in den meisten Fällen auch nur dann, wenn der Patient sich nicht mit einer gesünderen Ernährungs- und Lebensweise anfreunden konnte.

Beim TypDiabetes wird folglich vorerst so lange die Bauchspeicheldrüse noch arbeitet kein Insulin verabreicht. TypDiabetiker erhalten von ihrem schulmedizinischen Therapeuten stattdessen so genannte Antidiabetika. Dabei handelt es sich um Medikamente, die beispielsweise die Glucosefreisetzung aus der Leber hemmen oder die Glucoseaufnahme aus dem Darm blockieren. Andere Antidiabetika sollen die Wirkung des körpereigenen Insulins verstärken.

Oft wurden auch solche Medikamente verabreicht, welche die Bauchspeicheldrüse zu einer noch höheren Insulinproduktion anspornten, doch stellte man mittlerweile fest, dass diese Medikamente zu einer noch schnelleren Erschöpfung der Wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes führen und folglich damit enden, dass der Patient Insulin spritzen muss.

Während sich TypDiabetes relativ schnell und deutlich bemerkbar macht grosser Durst, häufiger Harndrang, Müdigkeit etc. Zwar kann es dennoch zu wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes steigenden Blutzuckerspiegel kommen, doch merken die meisten Betroffenen in diesem frühen Stadium nichts von ihrem beginnenden TypDiabetes. Erst wenn die Bauchspeicheldrüse nach meist jahrelanger übermässiger Insulinproduktion ermüdet und nicht mehr genügend Insulin an das Blut abgeben kann, steigt der Blutzuckerspiegel auch für den Betroffenen spürbar an, was sich in Müdigkeit und Leistungsabfall zeigen kann.

Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel führt langfristig zu unterschiedlichen Schäden im Körper. Die ersten Leidtragenden sind die kleinen und grossen Blutgefässe.

Ihre Wände werden durch den chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel verdickt und verlieren ihre Elastizität. Auch kann es zu Gewebewucherungen innerhalb der Blutgefässe wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes, was deren Durchlässigkeit nicht gerade verbessert. Gleichzeitig beeinflusst ein hoher Blutzuckerspiegel die Blutplättchen Thrombozyten.

Das Ergebnis ist eine erhöhte Gerinnungsneigung, also ein dickflüssigeres Blut. Leider ist die Kombination aus verdickten Blutgefässwänden und dickflüssigem Blut alles andere als harmlos. In den grossen Blutgefässen kommt es daher bei Diabetikern deutlich schneller zu einer Arteriosklerose als bei Nicht-Diabetikern. Der TypDiabetiker gilt sogar ganz offiziell als eine Erkrankung, die sich aufgrund einer ungesunden Ernährungs- und Lebensweise entwickeln kann. Folglich empfehlen inzwischen auch schulmedizinische Therapeuten wie viele Pillen zu trinken bei Diabetes Patienten zu drei grundlegenden Änderungen ihres Lebensstils:.

Weniger Zucker und Kohlenhydrate essen, Körpergewicht reduzieren und regelmässige Bewegung. Im Detail sind die möglichen Ursachen des TypDiabetes die folgenden:. Eine falsche Ernährung auf der Grundlage von grossen Mengen kohlenhydrathaltiger Nahrungsmittel und gezuckerter Getränke führt in Kombination mit Bewegungsmangel siehe nächster Punkt bei vielen Menschen über etliche Jahre hinweg schliesslich zur beschriebenen Insulinresistenz der Zellen.

Diese grossen Zucker- Stärke- und Weissmehlmengen verursachen mehrmals am Tag einen überdurchschnittlich starken Anstieg des Blutzuckerspiegels. Die Bauchspeicheldrüse muss folglich immer wieder riesige Mengen Insulin zur Verfügung stellen, um die Flutwelle an Zucker aus dem Blut in die Zellen zu schaffen. Ein potentieller TypDiabetiker bewegt sich in der Regel aber gleichzeitig nur wenig und braucht folglich wenig Energie. Also müssen seine Zellen auch nur wenig Energie produzieren.

Wenn sie nur wenig Energie produzieren müssen, dann benötigen sie auch nur wenig Brennstoff Zucker. Infolgedessen leidet der Organismus unter einem extremen Zuckerüberschuss bei extrem niedrigem Zuckerbedarf.

Da die Zellen den vom Insulin im Übermass angebotenen Zucker nicht brauchen, stumpfen sie irgendwann einmal regelrecht ab. Sie reagieren auf das Insulin nicht mehr. Sie sind insulinresistent. Bewegungsmangel ist ebenfalls ein Faktor, der die Entwicklung einer Insulinresistenz und damit eines Diabetes fördert.

Übergewicht gilt als Risikofaktor für die Entstehung einer Insulinresistenz. Untersuchungen haben ergeben, dass 65 — 70 Prozent aller stark übergewichtigen Personen mehr oder weniger insulinresistent sind. Chronische Entzündungen gelten neuerdings als mögliche Auslöser für viele verschiedene Krankheiten, wie z. Dabei spielt manchen Wissenschaftlern zufolge gerade das eben erwähnte Übergewicht eine Rolle, und zwar insbesondere dann, wenn ein dicker BAUCH vorhanden ist.

Im Bauchfett sollen oft unbemerkte Entzündungsherde liegen, die dazu führen können, dass das Insulin seine Funktion nicht mehr erfüllen kann. Offenbar soll sich Fett an den Schenkeln oder an anderen Körperregionen nicht auf diese Diabetes fördernde Art auswirken.