Verstopfung bei Diabetes

Die richtige Ernährung bei Diabetes Typ 1 und Typ 2 I Dr. med. Matthias Riedl

Tipps, wenn übermäßiger Zucker im Blut

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich hiermit einverstanden. Unsere Datenschutzhinweise. Bei einer vorübergehenden Verstopfung gilt es, den Darm wieder in Schwung zu bringen. Diese Hausmittel können dabei helfen:. Wie häufig man seinen Darm entleert, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Einige haben Verstopfung bei Diabetes Stuhlgang oder auch mehrmals am Tag.

Andere hingegen lediglich dreimal in der Woche. Eher selten tritt eine akute Verstopfung auf. In der Medizin spricht man dann von chronischer Obstipation Verstopfung wenn jemand über einen Zeitraum von drei Monaten kontinuierlich weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang hat. Unter chronischer Verstopfung kann man aber auch leiden, wenn man täglich Stuhlgang hat: Treffen zwei der nachfolgend genannten Symptome zu seit mindestens drei Monatendann ist ebenfalls von einer chronischen Verstopfung auszugehen:.

Chronische Verstopfungen Obstipationen werden entsprechend ihrer Ursache in drei Kategorien unterteilt:. Für eine vorübergehende Verstopfung können verschiedene Auslöser verantwortlich sein:.

Darmerkrankungen wie beispielsweise Divertikel DarmausstülpungenDivertikulitis entzündete DarmausstülpungenDarmpolypen, Hämorrhoiden, Analfissuren, Analabszesse, Morbus Crohn chronisch-entzündliche Darmerkrankungein Rektumprolaps Herausrutschen des Mastdarms aus dem After sowie Darmkrebs.

Betroffene haben meist über Verstopfung bei Diabetes längeren Zeitraum harten Stuhl, der nur durch starkes Pressen entleert werden kann. Das ist dann oft mit Schmerzen Verstopfung bei Diabetes. Typisch ist seltener Stuhlgang, Verstopfung bei Diabetes der Regel weniger als drei Mal pro Woche. Häufig kommen weitere Symptome wie Völlegefühl und Unwohlsein dazu. Ebenso können Blähungen auftreten, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und das Gefühl, dass der Enddarm regelrecht blockiert ist.

Wer nur unter einer vorübergehenden Verstopfung leidet, die Verstopfung bei Diabetes durch eine ernste Erkrankung ausgelöst wurde, kann meist selbst etwas dagegen unternehmen. Bewegung, Bauchmassagen, ausreichende Flüssigkeitsaufnahme und ballaststoffreiche Ernährung helfen meist bei der Beseitigung der Obstipation. Leidet man jedoch öfter unter dem Symptom einer Verstopfung, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Eine plötzliche, akute Verstopfung kann ein Warnsignal sein und auf einen Darmverschluss hinweisen. Insbesondere, wenn noch folgende Symptome dazukommen: Übelkeit, Erbrechen, Fieber, ein aufgeblähter Bauch sowie starke Bauchschmerzen. Da ein Darmverschluss lebensgefährlich sein kann, sollte sofort ein Notarzt informiert werden.

Verstopfung bei Diabetes ein möglichst umfassendes Bild vom Patienten und dessen Erkrankung zu gewinnen, wird der Arzt sich genau schildern lassen, welche Beschwerden vorliegen.

Häufig werden folgende Fragen gestellt:. Der Arzt wird, je nach vermuteter Erkrankung, weitere Tests anordnen. Zum Beispiel:. Handelt es sich beim Patienten um eine chronische Verstopfung, wird der Arzt eventuell die Kolontransitzeit messen.

So lässt sich feststellen, ob der Speisebrei den Dickdarm in normaler Geschwindigkeit passiert. Die Untersuchungsmethode nennt sich anorektale Manometrie Druckbestimmung am Enddarm. Die Behandlung einer Verstopfung richtet sich nach deren spezieller Ursache.

Ist eine chronische Verstopfung hormonell bedingt, kann sie oft durch die Gabe entsprechender Hormonpräparate behandelt werden. Auch Verstopfung aufgrund eines Kaliummangels lässt sich Verstopfung bei Diabetes beheben. Eine Obstipation, die durch Nebenwirkungen von Medikamenten hervorgerufen wurde, kann man durch den Austausch der Mittel beenden.

Steckt keine Verstopfung bei Diabetes Erkrankung hinter der Verstopfung, hilft oft schon eine kleine Änderung in der Lebensweise, um die Darmtätigkeit anzuregen. Eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse sollte jeden Tag auf dem Speiseplan stehen.

Wer das beherzigt, kann bald wieder normalen Stuhlgang haben. Eine Auswahl verschiedener Abführmittel Laxantienmit jeweils unterschiedlicher Wirkweise:. Die meisten Abführmittel nimmt man oral ein. In Form von Tabletten, Tropfen oder als Sirup. Einige werden direkt über den After eingeführt.

Zum Beispiel als Zäpfchen oder als Klistier bzw. Damit wird ein wenig Flüssigkeit Salz- oder Zuckerlösung bis in den Darm gespritzt. Dieser kleine Einlauf Verstopfung bei Diabetes in der Regel schnell zu der gewünschten Entleerung. Da die Auslöser für Verstopfungen unterschiedlich sind, muss bei der Gabe homöopathischer Mittel auf die spezifische Erkrankung geblickt werden.

Ein erfahrener Homöopath kann dies am besten beurteilen. Es bieten sich unter anderem folgende homöopathische Arzneimittel an:. Eine Therapie mit Akupunktur kann bei Verstopfung hilfreich sein. Meist sind nur einige wenige Termine nötig, um eine Wirkung zu erzielen. Babys reagieren oft mit Verstopfung, wenn von Muttermilch auf feste Kost Brei umgestellt wird. Sollte sich die Verstopfung des Kindes nicht geben, kann der Arzt Abführmittel empfehlen. Für Kinder kommen zum Beispiel Lactulose oder Macrogol infrage.

Ist die Verstopfung akut, kann auch der Einsatz eines Miniklistiers hilfreich sein. Mit zunehmendem Alter kommt es häufiger zu Verstopfungen. Bei älteren Menschen liegen die Ursachen meist in einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme und im Bewegungsmangel.

Da das Durstgefühl im Alter nachlässt, ist es wichtig, sich immer etwas Verstopfung bei Diabetes trinken auf den Tisch oder in Sichtweite zu stellen. Dann denkt man automatisch daran. Leidet jemand an einer Herz- oder Nierenerkrankung, sollte mit dem Arzt über die geeignete Trinkmenge gesprochen werden. Aber auch Medikamente können Verstopfungen verursachen. Am besten bespricht man Verstopfung bei Diabetes mit dem behandelnden Arzt.

Oft ist die Einnahme eines anderen Wirkstoffs möglich, der nicht Verstopfung bei Diabetes Darmträgheit führt. Auch für ältere Verstopfung bei Diabetes gilt: eine richtige Ernährung mit vielen Ballaststoffen fördert die gesunde Verdauung. Frisches Obst und Gemüse gehören auf den täglichen Speiseplan. Das Klassifizierungssystem ist weltweit anerkannt und eines der wichtigsten für medizinische Diagnosen.

Häufig hilft die Eingabe dieses Codes auch bei der Recherche Verstopfung bei Diabetes Internet weiter. Hier sind aktuell 3. Zusätzlich gibt es detaillierte Informationen zu Fachabteilungen der Kliniken sowie Qualitätsberichte. Dann erscheinen rechts davon die gesuchten Krankenhäuser, sortiert nach dem Ranking ihrer Fallzahlen. Das kommt auf die Art der Verstopfung an.

Man unterscheidet zwischen vorübergehenden und chronischen Verstopfungen. Eine vorübergehende Verstopfung kennen viele zum Beispiel von Urlaubsreisen.

Die Darmträgheit endet meist nach einigen wenigen Tagen. Von einer chronischen Verstopfung Verstopfung bei Diabetes gesprochen, wenn die dafür typischen Beschwerden länger als drei Monate anhalten unter anderem, wenn über diesen Zeitraum hinweg seltener als drei Mal pro Woche Stuhlgang möglich ist. Eine chronische Verstopfung kann abhängig von ihrer jeweiligen Ursache eine dauerhafte Erscheinung sein.

Einige Ernährungsgewohnheiten fördern Verstopfungen. Oft helfen schon minimale Änderungen auf dem Speiseplan, um den Verdauungsvorgang Verstopfung bei Diabetes. Folgende Lebensmittel sollten bei einer Neigung zu Verstopfung gemieden werden:.

Während einer Schwangerschaft kommt es nicht selten zu Verstopfung. Grund dafür sind Verstopfung bei Diabetes höheren Verstopfung bei Diabetes, die dazu beitragen, dass sich die Darmbeweglichkeit verlangsamt. Häufig eingenommene Nahrungsergänzungsmittel wie Eisen, verstärken die Obstipation zusätzlich. Denn die Verdauung beginnt bereits im Mund. Schwer Verstopfung bei Diabetes und blähende Lebensmittel sollten gemieden werden.

Das sind u. Kohlgemüse und Zwiebeln. Auf Abführmittel sollte man während einer Schwangerschaft möglichst verzichten. Bei sehr starker Verstopfung kann der Arzt gegebenenfalls ein sanftes Mittel verordnen. Bei einer akuten Verstopfung mit starken Bauchschmerzen, geblähtem Bauch, Fieber, Erbrechen und Übelkeit kann ein Darmverschluss bestehen. In diesem Fall muss man sofort zum Arzt bzw.

Ein Darmverschluss kann lebensgefährlich sein. Treten Verdauungsprobleme und harter Stuhlgang öfter auf, sollte ein Arzt um Rat gefragt werden. Insbesondere wenn noch Blut im Stuhl oder ein auffälliger Gewichtsverlust dazukommen. Eventuell steckt eine Erkrankung dahinter, die behandelt werden muss. Ich stimme zu. Ambulante Zusatzversicherung. Sachversicherung KombiVersicherung 5 plus.

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