Vergiftungen bei Patienten mit Diabetes

Die richtige Ernährung bei Diabetes Typ 2 - Visite - NDR

Der Preis von Insulin glargin

Diabetes mellitus ist eine komplexe Erkrankung, die mit zahlreichen Gefährdungen für ältere Patienten einhergeht. Hodeck: Ein schlecht eingestellter Diabetes mellitus wirkt sich auf zahlreiche Gesundheitsprobleme des Alters zusätzlich negativ aus. Das wird vielfach noch zu wenig wahrgenommen. Insofern ist es enorm wichtig, dass Pflegende, die im häuslichen Bereich arbeiten, über ein gutes Diabetes- Fachwissen verfügen. Auch pflegende Angehörige sollten sich mit dem Krankheitsbild und den grundlegenden Besonderheiten in Pflege, Ernährung und Behandlung auskennen.

Das ist natürlich zunächst eine Aufgabe der professionellen Pflege. Doch es ist natürlich hilfreich, wenn auch pflegende Angehörige auf Risikofaktoren wie Druckstellen, Verletzungen, Wunden und Amputationen achten.

Jede Abweichung vom Normalzustand sollte wahrgenommen werden und in eine Folgebehandlung münden, um weitere Komplikationen zu vermeiden. Diabetespatienten können die Temperatur des Wassers oft nicht realistisch einschätzen.

Grundsätzlich sollten pHWert- neutrale Waschzusätze zum Einsatz kommen, weil diese die Haut am wenigsten austrocknen. Ganz wichtig ist auch ein sorgfältiges Abtrocknenbesonders in den Zehenzwischenräumen. Socken, Schuhe und Hausschuhe sollten grundsätzlich passgenau und keinesfalls zu eng sein.

Hodeck: Eincremen ist immer gut, weil es die Haut geschmeidig hält. Diabetische Haut trocknet schnell aus und wird rissig. Diese Hautläsionen erhöhen wiederum die Gefahr von Infektionen. Harnstoffhaltige Pflegeprodukte bieten einen guten Schutz vor Trockenheit. Wichtig ist, die Socken erst anzuziehen, wenn die Creme in die Haut eingezogen ist. Sonst kann leicht ein feuchtwarmes Milieu besonders zwischen den Zehen entstehen,was ein idealer Nährboden für Pilzinfektionen darstellt. Hodeck: Vorteilhaft ist es schon, wenn die Nägel vom Podologen versorgt werden.

Denn diese Berufsgruppe verfügt über das nötige Know-how. An den Nagelenden sollte nicht zu tief gefeilt werden, um das Einwachsen der Nägel zu vermeiden. Hodeck: Patienten sollten möglichst nicht zu lange baden oder duschen, um den natürlichen Hautschutz zu erhalten. Zudem ist es für Patienten vorteilhaft, auf synthetische Kleidungsstücke zu verzichten. Sinnvoll ist nicht zu enge, atmungsaktive Kleidung. Strümpfe sollten täglich gewechselt werden.

Hodeck: Ganz klar nein. Bei hochaltrigen Patienten gilt: Die Diabetestherapie sollte sich an den individuellen Ernährungsgewohnheiten des Patienten orientieren und nicht Vergiftungen bei Patienten mit Diabetes.

Die Vorstellung, dass sich Diabetespatienten beim Essen beschränken müssen, ist im höheren Alter überholt. Es ist wesentlich sinnvoller, von individuellen Gewohnheiten wie dem Stück Torte am Sonntagnachmittag Vergiftungen bei Patienten mit Diabetes wissen und die Therapie entsprechend anzupassen.

Hodeck: Fangen wir mit der Auswahl und dem Umgang mit den Kanülen an. Eine Kanüle ist eine hohle Nadel, die dazu benutzt wird, in menschliches Gewebe einzudringen, um mithilfe einer Spritze Flüssigkeiten einzubringen.

Kanülen sind keimfreie Einwegprodukte und somit für den einmaligen Gebrauch bestimmt. Wenn Nadeln wiederverwendet werden — was in der Praxis leider immer noch sehr häufig vorkommt —, können sie stumpf werden und sich verbiegen. Injektionsnadeln sind zudem mit einem Silikonschutzfilm versehen, der ein besseres und schmerzärmeres Vergiftungen bei Patienten mit Diabetes ermöglicht.

Dieser Schutzfilm wird vollständig abgerieben, wenn Kanülen mehrfach verwendet werden. Das ist natürlich mit Schmerzen für den Betroffenen verbunden und kann zu einem Bluterguss führen. Hodeck: Nach der Dicke des Unterhautfettgewebes.

Das ist die untere Schicht der Haut. Es gilt meist folgende Faustregel: Bei untergewichtigen Menschen werden 6er-Kanülen verwendet, Vergiftungen bei Patienten mit Diabetes schlanken Menschen 8er-Kanülen und bei übergewichtigen Menschen mit stärkeren subkutanen Fetteinlagerungen 10er- oder 12er-Kanülen.

Ich würde dennoch jedem pflegenden Angehörigen dringend dazu raten, sich bei der Wahl der richtigen Kanülenlänge mit der betreuenden Pflegeperson oder mit dem Hausarzt abzusprechen.

Hodeck: Grundsätzlich wird empfohlen, schnell wirksame Insuline in den Bauch sowie lang wirkende Verzögerungsinsuline in den Oberschenkel zu spritzen. Bei der Auswahl der Injektionsstelle muss ein konsequenter, systematischer Wechsel der Spritzstellen beachtet werden. Dies hilft, unerwünschte Veränderungen wie Verhärtungen und blaue Flecke zu vermeiden. Ein individueller Rotationsplan ist sinnvoll, um ein festes Rotationsprinzip einzuhalten. Wichtig ist auch, dass die Einstichstellen innerhalb einer Injektionsregion im Abstand von etwa zweieinhalb Zentimeter, also etwa zwei Fingerbreit, voneinander entfernt liegen.

Hodeck: Hauptprobleme bei demenzerkrankten Diabetespatienten sind eine unkontrollierte Ernährung sowie Umherwandern und starker Bewegungsdrang. Denn dies sind stoffwechselwirksame Faktoren, die eine Über- oder Unterzuckerung begünstigen können.

Ein weiteres relevantes Pflegeproblem ist die bei Demenz häufig vorkommende Verweigerungshaltung, da dies vor allem die medikamentöse Therapie erschwert. Demenz ist in der Diabetespflege per se ein schwieriges Themenfeld und eine Wunderpille Vergiftungen bei Patienten mit Diabetes es nicht. Es können bestimmte Empfehlungen ausgesprochen werden, allerdings ist es auf alle Fälle sinnvoll, eine Diabetes-Pflegefachkraft in die Betreuung mit einzubeziehen.

Für Patienten und Angehörige ist es oft nicht Vergiftungen bei Patienten mit Diabetes, eine fachkompetente Betreuung ausfindig zu machen. Deshalb haben wir vor einiger Zeit unser Suchportal www. Bislang wird das Portal von den Patienten und Angehörigen sehr gut angenommen. Zudem sollte die bestehende Therapie so lange wie möglich fortgeführt werden. Ein weiterer wichtiger Bereich ist das Schmerzmanagement. Denn wenn ein demenzkranker Patient eine Schmerzsymptomatik aufgrund einer diabetischen Vergiftungen bei Patienten mit Diabetes oder Parodontose hat, sollten Pflegende über Instrumente und Interventionsmöglichkeiten verfügen, diese Schmerzen zu erkennen, einzuschätzen und zu behandeln.

Anrede Frau Herr. Ihr Vorname. Ihr Nachname. Herr Frau.