Schwitzen bei Patienten mit Diabetes mellitus

Diabetes Mellitus

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Maria Niki Aigyptiadou verfasst am Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselstörung, bei der nicht genug Zucker aus dem Blut ins Gewebe gelangt, so dass die Blutzuckerkonzentration ansteigt. In den letzten Jahrzehnten haben Überernährung und steigendes Alter dazu geführt, dass sich die Erkrankung in der westlichen Welt ausgebreitet hat. Zudem sind immer Jüngere betroffen.

Das Insulin transportiert Zucker in die Zellen, die ihn zur Energiegewinnung brauchen. Normalerweise wird die Produktion des Insulins an die Bedürfnisse des Körpers angepasst. Die Ursachen sind falsche Ernährung, Fettleibigkeit und Bewegungsmangel. Diese Faktoren ergänzen sich gegenseitig und führen zu einem metabolischen Teufelskreis. Weitere Ursachen sind:. Der Diabetes mellitus Typ II verläuft meistens jahrelang symptomlos und wird erst bei einer Routineuntersuchung zufällig entdeckt.

Anzeichen, die auf die Erkrankung aufmerksam machen, sind ungewöhnlicher Durst, trockene Haut und häufiges Wasserlassen, insbesondere in der Nacht. Manche Betroffene schwitzen auch weniger als sonst. Manche dieser Symptome treten allerdings nur bei massiv erhöhten Blutzuckerwerten auf. Oft entdecken Frauen während der Schwangerschaft, dass sie eine Veranlagung für Diabetes haben.

Solange Schwitzen bei Patienten mit Diabetes mellitus Erkrankung unbehandelt Schwitzen bei Patienten mit Diabetes mellitus, führt sie zu schweren Komplikationen. Das liegt daran, dass die Funktion der peripheren Nerven wegen der Zuckerkrankheit beeinträchtigt ist. Schwitzen bei Patienten mit Diabetes mellitus SchlaganfälleSchaufensterkrankheitBluthochdruck, Nierenversagen und Impotenz kommen Schwitzen bei Patienten mit Diabetes mellitus Diabetikern häufiger vor.

Die diabetische Polyneuropathie ist die gestörte Weiterleitung der Nervenimpulse und kann alle peripheren Nerven betreffen, inklusive die autonomen Nerven, die die Funktion der inneren Organe wie Magen-Darm und Herz kontrollieren. In vielen Fällen ist die Schmerzwahrnehmung schwach oder erloschen, was zu schmerzlosen Verletzungen und Wunden führt, die nicht gut heilen und gefährliche Eintrittsstellen für Infektionen darstellen.

Laut Weltgesundheitsorganisation muss zur Feststellung des Diabetes mellitus entweder mindestens zweimal ein erhöhter Blutzuckerwert oder ein pathologischer oraler Glukosetoleranztest vorliegen. Erhöhte Blutzuckerwerte definieren Experten wie folgt:. Der HbA1C-Wert ist der Anteil des roten Blutfarbstoffs, der mit Glukose verbunden ist, und dient als ein Langzeit-Blutzuckerwert, mit dem der durchschnittliche Blutzuckerspiegel der letzten 6 bis 10 Wochen ermittelt wird.

Normalerweise liegt der Wert bei 4 bis 6 Prozent. Je mehr Glukose im Blut ist, desto mehr Blutfarbstoff wird verzuckert. Das gelingt mit medikamentöser Therapie und einer gesünderen Lebensweise. Darüber hinaus ist die Behandlung der Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Störungen des Fettstoffwechsels, Übergewicht und Rauchentwöhnung wichtig. Es gibt mehrere orale Antidiabetika, die Zuckerkranken helfen, ihren Blutzuckerspiegel in den Griff zu bekommen:.

Darüber hinaus gibt es die Inkretin-Mimetika, wie Schwitzen bei Patienten mit Diabetes mellitus Beispiel das Exenatid oder das Liraglutid, die unter die Haut gespritzt werden und die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse erhöhen. Das Insulin muss in das Unterhautfettgewebe gespritzt werden, was Diabetiker täglich allein umsetzen können. Es gibt verschiedene Insuline, manche wirken schneller, andere dafür länger. Der Arzt sucht für Sie das richtige Mittel aus. Sie Schwitzen bei Patienten mit Diabetes mellitus sich das Insulin zweimal pro Tag und müssen sich an Schwitzen bei Patienten mit Diabetes mellitus Ernährungs- und Bewegungsplan halten, damit es nicht zur Unterzuckerung kommt.

Sollte das passieren, nehmen sie Traubenzucker oder eine kleine Zwischenmahlzeit zu sich. Dabei wird der Betroffene geschult, seinen Insulinbedarf selbständig zu erkennen und zu behandeln. Eine häufige Nebenwirkung der medikamentösen Therapie ist die unangemessene Senkung des Blutzuckerspiegels, die zur sogenannten Hypoglykämie führt. Diabetiker fühlen sich häufig Schwitzen bei Patienten mit Diabetes mellitus belastet, weil sie mit ihrer chronischen Krankheit zurechtkommen, ihre Ernährungsgewohnheiten verändern, mit ihrer Antidiabetika-Therapie umgehen müssen und sich vor Komplikationen und Folgeerkrankungen fürchten.

Viele fühlen sich mit all dem überfordert und entwickeln Unruhe, Unsicherheit, Ängste und Depressionendie gesondert behandelt werden. Diabetes mellitus Typ II entwickelt sich schleichend und bleibt manchmal jahrelang ohne Symptome. Seine schwerwiegenden Komplikationen bedrohen häufig fettleibige Menschen, die sich wenig oder gar nicht bewegen und manchmal eine genetische Veranlagung haben.

Die beste Selbsthilfe ist vorzubeugen. Gewichtskontrolle, tägliche Bewegung mindestens 30 Minuten lang und gesunde Ernährung spielen eine wichtige Rolle, nicht nur um die Erkrankung zu vermeiden, sondern auch um sie zu zähmen. Reicht das nicht, muss ein Medikament eingenommen oder Insulin gespritzt werden. Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht.

Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider. Verfasst am Anja Peschel. Volker Ludwig. Christian Mehl.

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