Schläfrigkeit bei Diabetes mellitus Typ 2

Diabetes Typ 2: Heilung statt Spritzen - Die Ernährungs-Docs - NDR

Diabetes Symptome der Krankheit

Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Schläfrigkeit bei Diabetes mellitus Typ 2 sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Der Diabetes Typ 2 ist die Schläfrigkeit bei Diabetes mellitus Typ 2 Form von Zuckerkrankheit. Er entsteht durch eine mangelhafte Insulinwirkung an den Körperzellen. Dadurch kann nicht genug Zucker aus dem Blut ins Gewebe gelangen — die Zuckerkonzentration im Blut ist erhöht und trotzdem kann in den Zellen ein Energiemangel entstehen. Mittlerweile bestehen wichtige Risikofaktoren der Erkrankung wie starkes Übergewicht, Bewegungsmangel oft auch schon im jüngeren Alter.

Deshalb erkranken zunehmend auch junge Erwachsene und sogar Kinder an Diabetes Typ 2. Die Bezeichnung "Altersdiabetes" hat damit seine Gültigkeit verloren. Bei den meisten Patienten ist dies der Fall. Sie werden der Untergruppe Diabetes mellitus Typ 2b zugeordnet. Viele Menschen mit Diabetes Typ 2 sind fettleibig adipös und höheren Alters. Die Zuckerkrankheit an sich verursacht oft lange Zeit keine Beschwerden asymptomatischer Verlauf. Manchmal ruft sie auch unspezifische Symptome hervor wie Müdigkeit, KonzentrationsschwächeJuckreiz oder trockene Haut.

Hat der Diabetes Typ 2 bereits zu Folgeerkrankungen geführt, können entsprechende Symptome ebenfalls auftreten. Das können zum Beispiel Sehstörungen bis hin zu Erblindung bei Diabetes-bedingten Netzhautschäden diabetische Retinopathie sein. Eine wichtige Rolle beim Diabetes Typ Schläfrigkeit bei Diabetes mellitus Typ 2 spielt das Insulin.

Dieses Hormon wird von den Schläfrigkeit bei Diabetes mellitus Typ 2 der Bauchspeicheldrüse Pankreas produziert und bei Bedarf ins Blut ausgeschüttet. Es sorgt dafür, dass der im Blut zirkulierende Zucker Glukose in die Körperzellen gelangt, die ihn zur Energiegewinnung brauchen. Beim Diabetes Typ 2 produziert die Bauchspeicheldrüse anfangs meist noch ausreichende Mengen an Insulin. Allerdings werden die Körperzellen etwa in Leber oder Muskulatur zunehmend unempfindlich dagegen.

Die Zahl der Schläfrigkeit bei Diabetes mellitus Typ 2 für Insulin an den Zelloberflächen nimmt ab. Aufgrund dieser wachsende Insulinresistenz reicht die vorhandene Insulinmenge nicht mehr aus, um den Blutzucker in die Zellen einzuschleusen. Es besteht ein relativer Insulinmangel. Diesen versucht der Körper dadurch auszugleichen, dass er die Insulinproduktion in den Betazellen der Pankreas steigert. In späten Krankheitsstadien kann diese ständige Überlastung die Bauchspeicheldrüse so weit erschöpfen, dass die Insulinproduktion zurückgeht.

Dann kann sich ein absoluter Insulinmangel entwickeln, der sich nur durch Insulinspritzen kompensieren lässt. Experten kennen inzwischen verschiedene Risikofaktoren, die den hier geschilderten Krankheitsmechanismus fördern und so zur Entstehung von Diabetes Typ 2 beitragen können.

Dabei unterscheidet man zwischen beeinflussbaren und nicht beeinflussbaren Risikofaktoren. Man geht heute davon aus, dass Diabetes mellitus Typ 2 durch das Zusammentreffen mehrere Faktoren entsteht und nicht durch einen Faktor allein.

Wenn man diese Faktoren minimiert, kann man einem Diabetes Typ 2 vorbeugen. Auch Menschen, die bereits zuckerkrank sind, sollten diese Risikofaktoren nach Möglichkeit beseitigen. So lassen sich Komplikationen und Folgeerkrankungen oft verhindern. Übergewicht : Die Mehrheit der Diabetiker Typ 2 ist übergewichtig oder sogar fettleibig adipös. Auch wenn das Übergewicht nicht die alleinige Ursache der Erkrankung ist, handelt es sich möglichweise um den entscheidenden Auslöser: Fettzellen Adipozyten geben unterschiedliche Botenstoffe HormoneEntzündungsstoffe an das Blut ab, wodurch die Insulinempfindlichkeit der Zellen mit der Zeit herabgesetzt wird.

Vor allem die Fettzellen des Bauchfetts scheinen gefährlich zu sein, da sie besonders viele solcher Botenstoffe produzieren. Bewegungsmangel : Bewegungsmangel wirkt sich negativ auf die Energiebilanz aus: Wer sich bewegt, verbrennt mit der Nahrung aufgenommene Energie.

Ohne diese Bewegung entsteht bei gleichbleibender Nahrungszufuhr ein Überschuss an Kalorien. Dieser spiegelt sich in einem erhöhten Blutzuckerspiegel und im Aufbau von Fettgewebe wider. Metabolisches Syndrom: Das metabolische Syndrom ist eine Kombination aus bauchbetonter Fettsucht abdominelle Adipositaserhöhten Blutfettwerten DyslipoproteinämieBluthochdruck Hypertonus und einer Störung des Zuckerstoffwechsels Insulinresistenz.

Folgende Risikofaktoren können von den Betroffenen nicht beeinflusst werden. Menschen mit den hier genannten Risikofaktoren sollten daher ihren Blutzucker besonders im Blick behalten:. So erkranken zum Beispiel bei eineiigen erbgleichen Zwillingen fast immer beide an Typ 2 Diabetes, nicht nur einer allein.

Töchter von erkrankten Müttern haben ein etwa prozentiges Risiko, ebenfalls einen Diabetes Typ 2 zu entwickeln. Sind beide Elternteile erkrankt, steigt das Risiko für Kinder auf 80 Prozent. Mittlerweile kennen Forscher mehr als Gene, die offenbar das Risiko für Typ 2 Diabetes erhöhen können. Die Bauchspeicheldrüse schüttet zum Ausgleich vermehrt Insulin in die Blutbahn aus, was wiederum dessen Wirksamkeit an der Zelloberfläche herabsetzt.

Der Arzt erhebt zuerst Ihre Krankengeschichte Anamneseindem er sich ausführlich mit Ihnen unterhält. Er lässt sich dabei Ihre Beschwerden und eventuellen Vorerkrankungen genau schildern.

Danach folgt eine körperliche Untersuchung. Ein Sensibilitätsverlust könnte bereits auf eine diabetesbedingte Nervenschädigung Diabetische Polyneuropathie hinweisen.

Grundsätzlich gehört auch eine Untersuchung des Augenhintergrundes zu den typischen Diabetes-Untersuchungen. Allerdings wird diese meist vom Augenarzt durchgeführt. Sehr wichtig für die Diagnose Schläfrigkeit bei Diabetes mellitus Typ 2 ist die Analyse einer Blutprobedie nüchtern entnommen wird. In dieser Probe wird der Nüchtern-Blutzucker gemessen. Auch der sogenannte Schläfrigkeit bei Diabetes mellitus Typ 2 im Blut wird ermittelt.

Er zeigt an, wie hoch der durchschnittliche Blutzuckerspiegel in den letzten zwei bis drei Monaten war. Der Zuckergehalt einer Urinprobe wird ebenfalls bestimmt: Bei stark erhöhtem Blutzuckerspiegel versucht der Körper, den Überschuss über die Nieren los zu werden. Die Diabetes-TypBehandlung verfolgt das Ziel, die erhöhten Blutzuckerwerte dauerhaft auf ein gesünderes Nievau abzusenken. Nur so lassen sich schwere Folgeerkrankungen des Diabetes Typ 2 verhindern.

Bei Nicht-Diabetikern beträgt er im Allgemeinen weniger als 6,0 Prozent. Bei Diabetes Typ 2-Patienten kiegt er unbehandelt oft viel höher. Bei älteren Menschen, die noch keine Diabetes-typischen Beschwerden haben, ist gegebenenfalls auch ein höherer Zielwert vertretbar. Generell gilt: Wie stark der Blutzuckerspiegel im Einzelfall abgesenkt werden sollte, hängt vom Alter und dem allgemeinen Schläfrigkeit bei Diabetes mellitus Typ 2 des Patienten sowie von eventuellen Begleiterkrankungen Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht etc.

Zu einer erfolgreichen Diabetes Type 2-Behandlung gehört auch die Therapie solcher Begleiterkrankungen. So lässt sich der Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Zudem sollten Patienten an einer Diabetes-Schulung teilnehmen. Das bessere Verständnis für die eigene Erkrankung und die Lebensstiländerung reichen bei manchen Patienten aus, den erhöhten Blutzuckerspiegel zu senken.

Insgesamt erfolgt die Diabetes-TypBehandlung nach einem Stufenschema. Jede Stufe wird für drei bis sechs Monate angewendet. Wenn in dieser Zeit der individuelle HbA1c-Zielwert nicht erreicht werden konnte, wird auf die nächste Stufe der Diabetes Typ 2-Behandlung gewechselt:.

Monotherapie mit einem oralen Antidiabetikum meist Metformin. Diabetes Typ 2 ist in den Industrieländern zur Epidemie geworden. Das tückische daran ist, dass die Krankheit ganz langsam entsteht und oft jahrelang unbemerkt bleibt.

Die Früherkennung ist daher sehr wichtig. Ja, das ist richtig. Die Stressbelastung wirkt dabei indirekt, besonders bei Menschen, die dauerhaft unter Strom stehen. Denn chronischer Stress führt zu einem permanent erhöhten Pegel an Stresshormonen im Körper. Und diese wirken sich sehr ungünstig auf den Fett- und Kohlehydratstoffwechsel aus, was die Entstehung von Diabetes Typ 2 fördern kann. Und bis die Diagnose letztlich gestellt wird, nimmt die Erkrankungshäufigkeit sogar noch zu.

Dabei kann die Teilnahme an einer Diabetes-TypSchulung helfen. Dort erfahren Betroffene mehr über die Entstehung von Diabetes Typ 2, die möglichen Symptome und Folgeerkrankungen sowie die Behandlungsmöglichkeiten. Sie erhalten unter anderem hilfreiche Tipps hinsichtlich Ernährung, Gewichtsabnahme und körperliche Aktivität. Körperliche Bewegung gehört zu den wichtigsten Therapiebausteinen beim Diabetes Typ 2. Sie kann die Wirkung des Insulins verbessern und so den Blutzuckerspiegel senken.

Dazu sollten Patienten zum einen für mehr Bewegung im Alltag sorgen. Zuerst sollten sich Diabetes Typ Schläfrigkeit bei Diabetes mellitus Typ 2 aber unbedingt ärztlich untersuchen lassen: Das Trainingsprogramm muss nämlich an das Alter, die körperliche Fitness und den allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.

Der Arzt oder ein Sporttherapeut hilft bei der Auswahl einer geeigneten Sportart und bei der Erstellung eines individuell geeigneten Trainingsplans. Übrigens: Hilfreich für die eigene Motivation kann das gemeinsame Training mit Freunden, in einer Sportgruppe oder in einem Sportverein sein!

Die richtige Ernährung bei Diabetes Typ 2 verbessert die Blutzuckerwerte, fördert gegebenenfalls die Gewichtsabnahme und beugt der Entstehung von Folgeerkrankungen vor. Die Ernährungsempfehlungen werden also an das individuelle Therapieziel und Risikoprofil eines Patienten angepasst.

Studien deuten aber darauf hin, dass es weniger auf Schläfrigkeit bei Diabetes mellitus Typ 2 genaue Prozentanteil der Hauptnährstoffe ankommt als vielmehr auf deren Art und Quelle. So sollten bei den Kohlenhydraten solche Produkte bevorzugt werden, die viele lösliche Ballaststoffe enthalten oder den Blutzuckerspiegel nur wenig beeinflussen.

Bei Nahrungsfetten sollte auf einen hohen Anteil an einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren geachtet werden. Er findet sich besonders bei pflanzlichen Fetten wie Oliven und Rapsöl. Besonders übergewichtige Menschen mit Diabetes Typ 2 sollten fettreduzierte Produkte bevorzugen wie fettarme Käsesorten. Auf diese industriell gefertigten Lebensmittel sollte man verzichten, raten Experten.

Viele Produkte enthalten zwar keinen Zucker, aber dafür mehr Fett und Kalorien als entsprechende Normalprodukte. Diabetiker sollten deshalb auf Produkte mit viel Fruchtzucker verzichten. Alkohol sollte bei Diabetes Typ 2 höchstens in moderaten Mengen konsumiert werden.