Müdigkeit bei Diabetes

SCHWANGERSCHAFT MACHT SO MÜDE I ERSTER HAUL

Aus freien Medikamenten für Patienten mit Diabetes

Ingrid Müller ist Chemikerin und Medizinjournalistin. Sie war zwölf Jahre Chefredakteurin von NetDoktor. Seit März arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin unter anderem für Focus Gesundheit, das Gesundheitsportal ellviva. Sie studierte Betriebswirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit in Köln. Als freie Redakteurin ist sie seit mehr als 15 Jahren in den verschiedensten Branchen zu Hause. Die Gesundheit gehört Müdigkeit bei Diabetes ihren Lieblingsthemen.

Sie sind tagsüber müde? Meist Müdigkeit bei Diabetes das nur ein Anzeichen dafür, dass Ihr Körper eine Pause braucht. Erst wenn die Müdigkeit Ihre Leistungsfähigkeit dauerhaft beeinträchtigt, sollten Sie genauer hinschauen. Die wichtigsten Ursachen anhaltender Müdigkeit sind Schlafmangel, körperliche und seelische Anstrengung sowie Überarbeitung.

Aber auch Erkrankungen wie eine Schilddrüsenunterfunktion können chronisch müde machen. Lesen Sie hier, welche Ursachen Müdigkeit haben kann und was Sie dagegen tun können. Müdigkeit an sich ist keine Krankheit. Sie ist vielmehr ein natürliches Signal des Körpers, wenn Müdigkeit bei Diabetes Ruhe und Pause braucht etwa aufgrund von akutem Schlafmangel oder ihm bestimmte Nährstoffe fehlen. Anders ist es, wenn jemand ständig müde und erschöpft ist und vielleicht sogar dazu neigt, tagsüber einzunicken.

All das sind Anzeichen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Seltener müde seien Menschen aus höheren sozialen Schichten und solche, die in Partnerschaften leben.

Mangelnder Schlaf ist sehr oft der Grund für Müdigkeit. Doch wie viel Schlaf braucht ein Mensch eigentlich? Das ist individuell sehr verschieden - manche Menschen sind geborene Vielschläfer, andere kommen generell mit weniger Schlaf aus. Diese durchschnittliche Schlafdauer sinkt bis zum Ende des ersten Lebensjahres auf etwa 14 Stunden.

Erwachsene müssen weniger lange schlummern, um am nächsten Tag fit zu sein: Jährige schlafen nachts meist etwa sieben Stunden. Mit zunehmendem Alter sinkt das Schlafbedürnis im Allgemeinen. So reichen gesunden Jährigen in der Regel etwa sechs Stunden Nachtschlaf aus. Aber wie erwähnt - das sind alles nur Richtwerte. Jeder Mensch hat sein persönliches Schlafbedürfnis. Müdigkeit kann verschiedene Ursachen haben. Sie muss nicht unbedingt Anzeichen einer Krankheit sein, sondern beispielsweise auch durch einen ungesunden Lebensstil entstehen.

Darüber hinaus können verschiedene Erkrankungen von Müdigkeit begleitet werden. Die wichtigsten Beispiele sind:. Bestimmte Medikamente können müde machen. Auch alle suchterzeugenden Mittel können zu Müdigkeit führen. Das gilt besonders für Alkohol, aber auch für andere Suchtmittel wie Tabak oder illegale Drogen.

Es wird auch chronisches Müdigkeitssyndrom genannt. Dabei handelt es sich um ein komplexes und schwer fassbares Krankheitsbild, das mit anhaltender Erschöpfung ohne erkennbaren Grund einhergeht. Begleitend treten weitere Beschwerden Müdigkeit bei Diabetes SchlafstörungenHals- und Muskelschmerzen auf. Die genaue Ursache des CFS ist unbekannt. Häufige Müdigkeit kann auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen.

Dann sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dabei sollten Sie offen und ehrlich über Ihre Lebenssituation und mögliche Probleme sprechen, sonst kann der Arzt Ihnen unter Umständen nicht helfen. Mögliche Fragen Müdigkeit bei Diabetes Anamnesegespräch sind zum Beispiel:. Auf die Anamnese folgt eine körperliche Untersuchung. Einige Beispiele:. Infektionen wie Grippe oder Erkältung — und damit auch die Müdigkeit — verschwinden meist nach einigen Tagen von allein, wenn der Körper die Erreger bekämpft hat.

Eventuell kann man zum Beispiel mit fiebersenkenden Mitteln, Schleimlösern, Inhalationen etc. Bei Blutarmut durch Eisenmangel helfen meist eisenhaltige Nahrungsmittel. Eisen aus tierischen Produkten z. Fleisch kann der Körper jedoch besser verwerten. Bei starkem Eisenmangel verschreibt der Arzt zudem ein Eisenpräparat.

Wird die Blutarmut durch einen Mangel an Folsäure oder Vitamin BMangel ausgelöst, helfen ebenfalls entsprechende Nahrungsergänzungsmittel. Eine Schilddrüsenunterfunktion lässt sich gut Müdigkeit bei Diabetes Medikamenten behandeln.

Die Betroffenen müssen meist Müdigkeit bei Diabetes künstliche Schilddrüsenhormone einnehmen. Die Schlafapnoe beruht meist auf Übergewicht. Betroffene sollten deshalb möglichst abnehmen.

Wer zudem auf Alkohol verzichtet und auf der Seite schläft, kann die nächtlichen Atemaussetzer noch besser in den Griff bekommen. Wenn das alles nicht ausreicht, kommen Atemmasken, Aufbissschienen oder chirurgische Korrekturen infrage. Sie können selbst viel tun, um sich fit und leistungsfähig zu halten und Müdigkeitsattacken vorzubeugen. Stellen Sie zuvor aber sicher, dass der Müdigkeit keine ernsthafte Erkrankung zugrunde liegt.

Insgesamt gilt: Müdigkeit ist behandelbar — aber meist nur durch Veränderungen der Lebensweise und des Tagesablaufs. Die Erfolge zeigen sich zudem nicht von Müdigkeit bei Diabetes auf morgen, sondern schrittweise. Geben Sie sich die nötige Zeit. Auf dieser Seite. Mehr über die NetDoktor-Experten.

Kurzübersicht Müdigkeit bei Diabetes ist Müdigkeit? Grundsätzlich normaler Körperzustand, der Ruhebedarf signalisiert. Anhaltende Müdigkeit kann aber auch Anzeichen einer gesundheitlichen Störung oder Erkrankung sein. Wann zum Arzt? Bei unerklärlicher oder länger anhaltender Müdigkeit. Untersuchungen: körperliche Untersuchung, Blutuntersuchungen, evtl. Behandlung: je nach Ursache, z. Was Sie selbst tun können : möglichst nach der persönlichen inneren Uhr leben, kurze Nickerchen tagsüber Powernappingausgewogene, vitaminreiche, fettarme Ernährung, ausreichend trinken Wasser, Tee etc.

Zum Inhaltsverzeichnis. Müdigkeit: Beschreibung Müdigkeit an sich ist keine Krankheit. Wer ist betroffen? So viel Schlaf brauchen wir. Müdigkeit: Ursachen Müdigkeit kann Müdigkeit bei Diabetes Ursachen haben. Allgemeine Ursachen chronischer Schlafmangel: Müdigkeit bei Diabetes spätes Zubettgehen, frühes Aufstehen, ein Leben gegen den natürlichen Müdigkeit bei Diabetes Bewegungsmangel: Wer sich dauerhaft zu wenig bewegt, wird schneller müde.

Andere Regionen wie das Gehirn werden dann weniger mit Blut und damit Sauerstoff versorgt - man wird müde. Übergewicht Diäten bzw. Untergewicht: Werden dem Körper zu wenig Nähr- und Mineralstoffe sowie Vitamine zugeführt, kann es zu Mangelerscheinungen Müdigkeit bei Diabetes, die wiederum Müdigkeit auslösen können.

Flüssigkeitsmangel: Trinkt man zu wenig, wird das Blut dickflüssig und Müdigkeit bei Diabetes nur noch langsam zirkulieren. So wird auch das Gehirn verzögert mit Sauerstoff versorgt. Trinken Sie deshalb ausreichend. Anhaltende Müdigkeit ist oft die Folge.

Unter Umständen kann die Müdigkeit auch nach Abklingen der Infektion noch längere Zeit anhalten etwa nach einer Grippe. Schlafapnoe : Die nächtlichen Atemstillstände unterbrechen den Schlaf immer wieder und verhindern so eine erholsame Nachtruhe. Deshalb sind die Betroffenen tagsüber oft Müdigkeit bei Diabetes müde. Blutarmut Anämie : Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen sind häufige Symptome von Blutarmut und der damit einhergehenden Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff.

Mögliche Ursachen der Anämie sind z. Herzrhythmusstörungen Stoffwechselerkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion Hypothyreose oder Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Krebs : Müdigkeit ist beispielsweise ein frühes Symptom bei Blutkrebs Leukämie und Lymphdrüsenkrebs Lymphom. Auch Krebstherapien z.

ChemotherapieBestrahlung verursachen als Nebenwirkung Müdigkeit. Man spricht hier insgesamt von tumorbedingter Fatigue, unter der fast alle Krebspatienten zumindest zeitweise leiden.

Andere chronische körperliche Erkrankungen wie Müdigkeit bei Diabetes HerzinsuffizienzMultiple SkleroseRheumatoide Arthritis, Sarkoidose oder chronische Nierenschwäche chronische Niereninsuffizienz Psychische Erkrankungen wie Depression und Angststörungen können ebenfalls mit Müdigkeit einhergehen. Treten Beschwerden wie Müdigkeit und Niedergeschlagenheit stets in den Wintermonaten auf, liegt vielleicht eine Winterdepression saisonal abhängige Depression, SAD vor.

Müdigkeit: Wann müssen Sie zum Arzt? Müdigkeit: Was macht der Arzt? Wie lange dauert sie an? Wie ist der Müdigkeitsverlauf tagsüber?