Hirngefäße bei Diabetes mellitus Typ 2

Diabetes Typ 2: Eiweiß senkt Blutzucker - Visite - NDR

Diabetisches Koma Mechanismus

Standardpflegeplan "Diabetes mellitus". Wichtige Hinweise:. Dieses Dokument ist auch als Word-Dokument doc-Format verfügbar. Klicken Sie hier! Seit den 60er Jahren hat sich die Zahl der Diabetiker mehr als verdreifacht. Viele der Betroffenen sind heute im Rentenalter und leiden unter den Spätfolgen der Stoffwechselerkrankung.

Mit einem guten Standardpflegeplan können Sie die Versorgung erheblich verbessern. Dieser Pflegestandard muss in einem Qualitätszirkel diskutiert und an die Gegebenheiten vor Ort anpasst werden. Dieser Standard eignet sich für die ambulante und stationäre Pflege. Einzelne Begriffe müssen jedoch ggf. In Deutschland leiden insgesamt rund sieben Millionen Menschen an dieser Krankheit. Bei einem TypDiabetes wird der Körper vom körpereigenen Immunsystem angegriffen.

Es kommt zur Zerstörung der Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse. In der Folge kann die Bauchspeicheldrüse weniger Insulin bilden. Der Blutzuckerspiegel erhöht sich.

TypDiabetes wird in erster Linie durch eine erbliche Veranlagung ausgelöst. Die Betroffenen müssen lebenslang Insulin applizieren. Bei einem Diabetes vom Typ 2 lässt die Wirksamkeit des körpereigenen Insulins nach.

Um den Hirngefäße bei Diabetes mellitus Typ 2 weiterhin zu regulieren, reagiert die Bauchspeicheldrüse mit einer verstärkten Produktion von Insulin. Letztlich jedoch ist die Bauchspeicheldrüse mit der Regulation des Blutzuckers überfordert. Vom TypDiabetes sind hauptsächlich ältere Menschen über 40 Jahre betroffen.

Daher spricht man vom sog. Hirngefäße bei Diabetes mellitus Typ 2, Fettsucht Adipositas und Bewegungsarmut fördern die Entstehung. Es kommt zu Gangunsicherheiten. Die Sturzgefährdung ist zwar nicht erhöht, der Bewohner fühlt sich aber unsicher und schränkt seinen Bewegungsradius ein. Das Gangbild des Bewohners wird beobachtet. Falls notwendig bieten wir dem Bewohner Gehhilfen an, etwa Unterarmgehstützen oder einen Gehwagen.

Wir erläutern ihm, dass sich die Bewegung förderlich auf seinen Gesundheitszustand auswirkt. Die Mobilität des Bewohners bleibt erhalten. Im Einstichgebiet für die Insulininjektion befinden sich Hirngefäße bei Diabetes mellitus Typ 2. Der Bewohner ist gestürzt. Im Bereich des Injektionsfelds hat sich ein Bluterguss gebildet. Geschädigte Hautflächen können für die Injektionen nicht benutzt werden. Wir weichen daher auf andere Zonen aus. Wir beachten dabei, dass unterschiedliche Injektionsbereiche zu einer schnelleren oder langsameren Resorption führen können.

Wir erstellen ein Injektionsschema. So ist immer eine andere Einstichstelle gewährleistet. Es werden ausreichend Injektionspunkte gefunden, um diese angemessen häufig wechseln zu können. Der Bewohner leidet unter einer diabetischen Retinopathie oder unter Makulopathie. Wir animieren den Bewohner, einmal im Jahr den Augenarzt aufzusuchen. Wenn es bereits zu Schädigungen gekommen ist, sind nach Rücksprache mit dem Augenarzt noch kürzere Abstände zwischen den Untersuchungen notwendig.

Der Bewohner muss ggf. Der Blutdruck wird engmaschig überwacht. Wir raten dem Bewohner, auf den Nikotinkonsum zu verzichten. Die Ernährung des Bewohners wird so weit umgestellt, dass sich die Cholesterinwerte normalisieren. Wir raten dem Bewohner, sich ggf. Wir sensibilisieren den Bewohner für die Symptome einer Netzhautablösung. Weitere Schäden am Auge oder gar eine Erblindung werden vermieden.

Der Bewohner leidet unter einer diabetischen Nephropathie. Wir stellen sicher, dass die ärztlich verordneten Antihypertensiva konsequent eingenommen werden. Der Bewohner wird dazu angeleitet, seinen Blutdruck eigenständig zu messen und die Ergebnisse zu dokumentieren. Wir animieren den Hirngefäße bei Diabetes mellitus Typ 2, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten körperlich zu bewegen. Der Bewohner soll den Nikotinkonsum einstellen oder zumindest deutlich reduzieren.

Durch eine Anpassung der Ernährung wird der Cholesterinspiegel gesenkt. Der Bewohner erhält eine entsprechende Ernährungsberatung. Der Bewohner soll sich gesünder ernähren und Übergewicht abbauen. Hirngefäße bei Diabetes mellitus Typ 2 nutzen keine Heizkissen oder Wärmflaschen, da diese zu Verbrennungen führen können. Das Gefühl von Wärme wird wieder hergestellt. Die Lebensqualität bleibt Hirngefäße bei Diabetes mellitus Typ 2.

Der Bewohner neigt zur Unterzuckerung. Der Bewohner soll immer seinen Notfallausweis bei sich tragen. Wir stellen sicher, dass der Bewohner immer eine kleine Packung Traubenzucker bei sich trägt; also zwei bis vier Plättchen.

Falls der Bewohner schlecht kauen kann, sollte Hirngefäße bei Diabetes mellitus Typ 2 alternativ flüssigen Traubenzucker nutzen. Wir erläutern dem Bewohner, dass er bei Anzeichen einer Hypoglykämie den Traubenzucker sofort konsumieren sollte, ohne zuvor den Blutzuckerwert zu bestimmen. Im Notfall können Familienangehörige eine Spritze bei Bewusstlosigkeit setzen. Eine Unterzuckerung wird vermieden. Der Bewohner hat häufig Fieber. Es besteht das Risiko einer hyperglykämischen Stoffwechselentgleisung.

Der Hirngefäße bei Diabetes mellitus Typ 2 wird ermahnt, sich bei der Pflegekraft zu melden, wenn er glaubt, dass er Fieber hat. In keinem Fall soll er sich ohne Rückmeldung abends zu Bett legen. Der Blutzuckerwert des Bewohners wird engmaschiger erfasst; dieses auch in der Nacht. Wir erfassen ebenfalls Hirngefäße bei Diabetes mellitus Typ 2 Körpertemperatur. Die Insulinapplikationen werden entsprechend angepasst. Wir stellen sicher, dass der Bewohner ausreichend trinkt und Flüssigkeitsverluste als Folge des Fiebers kompensiert.

Bei Komplikationen wird der behandelnde Hausarzt oder der Notarzt informiert und ggf. Eine Stoffwechselentgleisung wird vermieden. Die Nahrungsaufnahme ist unstetig. Der Bewohner isst manchmal relativ viel, dann wieder nimmt er kaum Nahrung zu sich. Wir verdeutlichen dem Bewohner, dass dieses Verhalten den Blutzuckerspiegel unkontrolliert schwanken lässt. Wir legen ihm eine Anpassung seiner Lebensweise nahe. Der Blutzuckerspiegel wird engmaschig überwacht.

Unnötige Schwankungen des Blutzuckerspiegels werden vermieden. Wir assistieren dem Bewohner bei der Messung des Blutzuckerspiegels.

Wir weisen den Bewohner in den Umgang mit dem Insulin ein. Wir üben die selbstständige Handhabung des Blutzuckermessgeräts und des Pens Spritze. Wir machen den Bewohner auf den Spritz-Ess-Abstand aufmerksam. Der Bewohner wird im Rahmen seiner Ressourcen daran beteiligt. Der Bewohner nimmt blutdrucksenkende Medikamente in hoher Dosierung. Er erleidet vereinzelnd eine Synkope, wird also ohnmächtig.

Wir beachten, dass jede Ohnmacht auch die Folge einer Unterzuckerung sein könnte. Wir messen daher stets den Blutzuckerspiegel. Eine Stoffwechselentgleisung wird rechtzeitig bemerkt. Beim Bewohner liegt eine kardiale Schädigung vor. Er könnte einen Herzinfarkt erleiden.

Der Bewohner erleidet also einen Herzinfarkt, ohne dass die typische Symptomatik auftritt. In der Folge bleibt der Herzinfarkt unbehandelt. Wir achten sehr sensibel auf Symptome, die i.

Dazu kommen oft unspezifische Symptome wie Luftnot, Schwäche oder vorübergehender Verlust des Bewusstseins. Bei einem hinreichenden Verdacht rufen wir den Notarzt und bereiten den Bewohner auf die Krankenhauseinweisung vor.