Bei Diabetes mellitus Typ 2 Fuß tauben Füßen

diabetische Fußuntersuchung

Blutzucker 5,93

Diabetes kann Adern, Nieren und Nerven schädigen. Auch der Sex kann schwieriger werden. Sinkt der Blutzuckerspiegel rasch ab oder erhöht er sich extrem, drohen sogar Bewusstlosigkeit und Koma.

Was tut sich in meinem Inneren? Deshalb sollten Zuckerkranke ständig ihren Harnzucker oder Blutglukosewert messen und dafür sorgen, dass er im nahezu normalen Bereich bleibt. Wie hoch der Zuckergehalt in Ihrem Blut ist, sollten Sie aber auch noch aus einem anderen Grund wissen: Sie können über- oder unterzuckern. Beides hat gefährliche Folgen. Bei einer Unterzuckerung können Sie schnell bewusstlos werden, bei einer Überzuckerung sogar nach einiger Zeit ins Koma gleiten.

Klären Sie sie darüber auf, was zu tun ist, wenn Sie umkippen. Denn sie erfordert viel Aufmerksamkeit: Beobachten Sie Ihren Körper und gehen Sie nicht nachlässig mit kleinen Rissen in der Haut oder Wunden um, denn sie heilen bei sehr hohen Blutzuckerwerten viel schlechter und können sich leicht entzünden. Auch Ihr Partner oder Ihre Partnerin sollten wissen, was es bedeutet, zuckerkrank zu sein. Möglicherweise entstehen aufgrund der Stoffwechselstörung Probleme beim Sex.

Doch zu wenig Zucker ist auch nicht gesund, denn dann kann der Körper unterzuckern. Das entspricht etwa einer Messerspitze Zucker in einem Liter Blut. Menschen mit Diabetes können unterzuckern, weil sie vielleicht zu viel Insulin gespritzt haben oder weil sie eine zu hohe Medikamentendosis eingenommen haben. Möglicherweise liegt es auch am Sport : Manche Zuckerkranke bedenken nicht, dass der Körper bei Bewegung bei Diabetes mellitus Typ 2 Fuß tauben Füßen oder auch bei Bei Diabetes mellitus Typ 2 Fuß tauben Füßen - viel mehr Zuckerenergie verbraucht als normalerweise, und verringern daher ihre Insulindosis nicht.

Wer Medikamente einnimmt, die den Wirkstoff Glibenclamid, Glimepirid oder Repaglinid enthält, kann ebenfalls unterzuckern. Das kommt bei einem Patienten einmal alle ein bei Diabetes mellitus Typ 2 Fuß tauben Füßen zwei Monate vor. Wenn sich der Harnzuckerstreifen nach einer Hauptmahlzeit nie verfärbt, der Blutzuckertest immer unter 10 Millimol pro Liter Milliliter pro Deziliter liegt oder der Langzeitwert HbA1c unter 48 Millimol pro Mol 6,5 Prozentsollten Betroffene mit ihrem Arzt sprechen, ob sie überhaupt noch ein Medikament zur Blutzuckersenkung benötigen.

Anzeichen für Unterzuckerung sind ein pelziges Gefühl um den Mund herum, möglicherweise ein Kribbeln in den Fingern und Lippen, Nervosität und ein zittriges Gefühl. Irgendwann ist der Blutzuckerspiegel so niedrig, dass die Gehirnzellen fast keine Energie mehr geliefert bekommen und anfangen, langsam abzuschalten.

Dann fällt es schwer, sich zu konzentrieren. Das Sprechen fällt schwer, Betroffene lallen mitunter, verschlucken ganze Wortsilben. Hält die Zuckernot weiter an, folgt Bewusstlosigkeit. Damit Sie nicht umkippen, sollten Sie schnell etwas unternehmen, wenn Sie die Unterzuckerung bemerken. In Wasser gelöster Zucker gelangt schneller in den Körper. Sie brauchen echten Zucker. Wenn bei Diabetes mellitus Typ 2 Fuß tauben Füßen Zuckerkranker bereits ohnmächtig ist, sollte er nichts mehr zu essen oder zu trinken bekommen: Bewusstlose können nicht mehr schlucken.

Eine Zuckerlösung, oder schlimmer noch, ein Stück Traubenzucker kann bei einem tiefen Atemzug in den Kehlkopf oder in die Luftröhre gelangen und später eine Lungenentzündung hervorrufen. Stattdessen sollten Familienmitglieder oder Freunde den Bewusstlosen in die stabile Seitenlage bringen, und, falls nötig, enge Kleidung öffnen, damit er frei atmen kann. Menschen mit Diabetes Typ 1 sollten zudem stets ein Notfall-Set bei sich tragen.

Dazu gehört auch eine Glukagonspritze. Glukagon ist bei Diabetes mellitus Typ 2 Fuß tauben Füßen Hormon aus der Bauchspeicheldrüsedas den Körper anregt, Zucker aus seinen Speicherdepots freizusetzen. Das hebt den Blutzuckerspiegel wieder an.

Glukagon sollte direkt in die Muskeln injiziert werden. Diese Notfallspritze können sich Zuckerkranke im Notfall jedoch nicht mehr selber geben. Daher ist es ratsam, Angehörigen oder Freunden rechtzeitig zu zeigen, wie sie mit einem Notfall-Set umzugehen haben.

Lebensgefährlich unterzuckern kann auch, wer mehr als zwei Gläser Alkohol trinkt. Wein, Bier und Hochprozentiges lassen zwar zunächst den Blutzuckerspiegel steigen.

Doch gleichzeitig beschäftigt der Alkohol die Leber derart, dass sie zu nichts anderem kommt - auch nicht zu ihrer eigentlichen Aufgabe: aus ihren Speichern Zucker zu holen und ihn ins Blut abzugeben.

Weil dem Körper dieser Zucker aus der Leber fehlt, droht Unterzuckerung. Wer zu viel trinkt, riskiert ohnmächtig zu werden und im schlimmsten Fall heftige Krampfanfälle zu bekommen.

Vor allem das Gehirn leidet unter dem Zuckermangel. Fett aus den Reserven des Körpers kann es nicht verbrennen. Menschen mit Diabetes wissen, dass zu viel Zucker im Blut schädlich ist. Doch nicht alle wissen auch, dass eine echte Überdosis, also eine Überzuckerung, sie in ein lebensgefährliches diabetisches Koma gleiten lassen kann. Spritzen sie sich dann zu wenig Insulin oder nehmen sie eine zu geringe Medikamentendosis ein, verkraftet der Organismus den hohen Blutzuckergehalt nicht.

Wer überzuckert ist, fühlt sich müde und kraftlos, manchmal ist ihm übel. Denn die Nieren versuchen, den Zucker mit viel Wasser wieder aus dem Körper zu spülen. Die Blase füllt sich schnell, während der Organismus regelrecht austrocknet. Deshalb sendet der Körper ein Durstsignal. Diese Beschwerden treten auf, wenn der Blutzuckerspiegel bei mehreren Messungen auf das Drei- bis Vierfache angestiegen ist, oder wenn sich der Harnzuckerstreifen bei jeder Messung dunkelgrün färbt.

Währenddessen hungern die Zellen des Körpers. Um zu überleben, greift der Organismus auf Fette zurück, die in seinen Fettspeichern lagen. Diese Fette wandelt er in Zuckermoleküle um. Dabei entstehen Ketone, Moleküle, die das Blut übersäuern. Ausgeschieden werden sie über die Lunge. Dann riecht der Atem nach faulem Obst oder Nagellackentferner.

Benommenheit ist die Vorstufe der Bewusstlosigkeit. Bemerken Sie dieses Symptom, sollten Sie sich sofort Insulin spritzen. Sonst gleiten Sie womöglich ins diabetische Koma. Ohne Insulin gelangt der Zucker nicht in die Zellen, sondern bleibt im Blut. Ihr Körper verzuckert regelrecht. Ist der Zuckergehalt des Bluts andauernd zu hoch, verstopfen die Blutbahnen.

Doch bei Menschen mit Diabetes passiert das viel eher, häufiger und stärker. Zuerst werden die Wände der Blutbahnen immer dicker. In schlimmen Fällen kann der Arzt bereits mit dem Stethoskop das Rauschen an den engen Stellen hören. In einem früheren Stadium kann man das auch mithilfe einer Ultraschalluntersuchung feststellen.

An den Plaques kann das Blut sogar gerinnen. Dann entstehen Blutgerinnsel, Thromben genannt. Sie lösen sich nicht wieder auf, sondern bleiben kleben und flattern wie Fetzen eine Weile im Blutstrom. Dann ist diese kleine Arterie mit dem Gerinnsel verstopft. Davon kann im Laufe der Zeit das Gewebe bei Diabetes mellitus Typ 2 Fuß tauben Füßen, das von der Arterie versorgt wird: Das Bei Diabetes mellitus Typ 2 Fuß tauben Füßen stirbt ab und muss amputiert werden.

Lebensgefährlich wird es, wenn ein Blutgerinnsel lebenswichtige Adern verstopft. Dann droht ein Herzinfarkt. Auch die Adern, die das Hirn mit allem Wichtigen beliefern, sind lebensnotwendig. Verstopft eine Hirnarterie oder die Halsschlagader, kann das zum Schlaganfall führen. Zucker greift auf Dauer aber auch winzige Adern an, die so genannten Kapillaren. Diese winzigen Blutbahnen übergeben allen Organen Nährstoffe und Sauerstoff. Schäden an den Kapillaren können zu verschiedenen Folgekrankheiten führen, zum Beispiel zu Nierenversagen oder zu Sehstörungen.

Nieren halten das Blut rein. Sie filtern Abfallstoffe, Salze und Gifte aus ihm heraus und leiten die unerwünschten Substanzen in den Harn. Auch überschüssige Zuckermoleküle siebt dieses Organ heraus. Doch bei Menschen mit Diabetes sind die Nieren von dem Zuckerüberschuss irgendwann derart überfordert, dass sie nicht mehr funktionsfähig ist. Die kleinen Nierenkörper und die -kapillaren verzuckern im Laufe der Zeit regelrecht.

Das Gewebe quillt auf und der engmaschige Filter bekommt undichte Stellen. Ist die Niere geschädigt, steigt der Blutdruck in den Adern und ein Teufelskreis beginnt: Je höher bei Diabetes mellitus Typ 2 Fuß tauben Füßen Blutdruck, desto schneller stirbt die Niere.

Immer mehr der kleinen Nierenkörper veröden, das Blut wird kaum noch gereinigt. Dann hilft nur noch die Dialyse: Eine Maschine wäscht das Blut, damit der Körper sich nicht selbst vergiftet. Die Zuckerkrankheit kann auf Dauer auch zur Erblindung führen. Ihre Sehkraft schwindet, weil winzige Adern im Körper, die so genannten Kapillaren, verstopfen.

Zu viel Zucker im Blut lässt die Innenwände dieser kleinen Adern wachsen, sie werden dicker und gleichzeitig undicht, bis sie irgendwann ihren Dienst aufgeben. Davon spüren die Betroffenen anfangs nichts. Je mehr Adern in der Netzhaut des Auges zerstört sind, desto heftiger wuchern neue Kapillaren. Denn das Auge versucht verzweifelt, sich zu ernähren. Dennoch nimmt die Sehschärfe immer mehr ab. Denn die Äderchen wuchern überall, sogar in das Augeninnere, den Glaskörper, hinein.

Dann strömt Blut in den Glaskörper und trübt die Bei Diabetes mellitus Typ 2 Fuß tauben Füßen sehr stark. Die Wucherungen auf der Netzhaut können auch vernarben und an ihr zerren.